BERLIN-CHEMIE AG will Digitalisierungsprozess vorantreiben

Auf der Suche nach digitalen Innovationen für die Diabetologie

Wearables
Wearables können einen Überblick über Gesundheitsdaten liefern

Berlin. Digitale Lösungen werden auch in der Diabetologie immer wichtiger. Schon jetzt nutzen zum Beispiel viele Patienten Apps und Wearables, um ihre Gesundheitsdaten zu erfassen. Doch das ist erst der Anfang. Das Potenzial, das die Digitalisierung für die Diabetestherapie und -versorgung hat, ist weitaus größer – davon ist die BERLIN-CHEMIE AG überzeugt und hat deshalb mehrere zukunftsweisende Projekte gestartet.

Die BERLIN-CHEMIE AG hat die Bedeutung der Digitalisierung früh erkannt: Mit dem digitalen Patientenbegleitprogramm TheraKey®, das für Typ-1- und Typ-2-Diabetes mit und ohne Insulin sowie für fünf weiteren Indikationen zur Verfügung steht, unterstützt das Unternehmen bereits seit einigen Jahren die Arzt-Patienten-Kommunikation. „Die Erfahrungen, die wir hier gemacht haben, wollen wir nutzen, um weitere Bereiche auszuloten und zu fördern, in denen die Digitalisierung Arzt und Patienten größtmöglichen Nutzen bringen kann“, sagt Michael Bollessen, Produktgruppenleiter Diabetes Marketing, BERLIN-CHEMIE AG. „Aus diesem Grund wurden auf Initiative und mit Unterstützung der BERLIN-CHEMIE AG verschiedene Leuchtturmprojekte angestoßen.“

Gemeinsam mit führenden Experten aus dem „Zukunftsboard Digitalisierung“ lädt die BERLIN-CHEMIE AG aktuell Bewerber ein, sich um den bytes4diabetes-Award zu bewerben. Mit diesem Award werden erstmals innovative digitale Lösungen in der Diabetologie ausgezeichnet.

bytes4diabetes-Award
Mit dem bytes4diabetes-Award werden digitale Projekte und Lösungen in der Diabetologie ausgezeichnet

Im Blick hat man dabei das gesamte Spektrum, das den Diabetes betrifft: Prävention, Forschung, Therapie und Schulung. „Die Digitalisierung hat das Potenzial, die Versorgung von Diabetespatienten in Deutschland grundlegend zu verändern“, erklärt Dr. med. Stephan Silbermann, Produktgruppenleiter CardioMetabolic, Abt. Medizin & Forschung, BERLIN-CHEMIE AG. „Sie kann zu einer besseren Vernetzung aller an der Therapie beteiligten Gruppen (Ärzte, Patienten, Versorger etc.) beitragen. Die Digitalisierung kann aber auch die Qualität der medizinischen Behandlung verbessern: Weil Ärzte weniger Zeit für Routineuntersuchungen aufwenden müssen und mehr Zeit für den Patienten gewinnen.“

Auch im Bereich der Diabetesprävention- und schulung, in der Forschung (big data) und der Entwicklung neuer Technologien (artificial pancreas, closed loop) eröffne die Digitalisierung neue Möglichkeiten, die Diabetesbehandlung und -therapie zu verbessern, so Silbermann.

2020 wird der bytes4diabetes-Award erstmalig vergeben. Der Preis ist mit 25.000 EUR dotiert. Teilnehmen können Forschungseinrichtungen, Kliniken, Universitäten, Verbände, Industrieunternehmen, Startups und Einzelpersonen. Bollessen: „Wir freuen uns auf spannende Projekte und wollen viele Bewerber erreichen. Deshalb haben wir die Bewerbungsfrist noch einmal verlängert.“ Bewerbungen für den bytes4diabtes-Award sind noch bis zum 30. September 2019 möglich. Alle Informationen unter: www.bytes4diabetes.de.

 

Herausgeber: signum [ pr GmbH, nach Informationen der BERLIN-CHEMIE AG

Bildnachweis®: Fotolia.com/ra2 studio, BERLIN-CHEMIE AG, Berlin, Schmittgall Werbeagentur, Stuttgart

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